Neuigkeiten

Macht mächtig mobil! Web-Apps programmieren – das Training

Mit mobilen Webanwendungen (Web-Apps) optimierst du browserbasierte Inhalte für Tablets und Smartphones und passt deinen Content dem Surfverhalten deiner Besucher optimal an. Daniel Koch zeigt dir im neuen Video-Training Web-Apps programmieren die mobile Welt.

Arbeite mit deiner bevorzugten Lernmethode, denn dir stehen sowohl 4,5 Stunden Video-Training als auch begleitend 250 PDF-Seiten zur Verfügung. Nutze zusätzlich die inkludierten Projektdateien zur optimalen Nachvollziehbarkeit.

Hier kannst du unseren Trailer ansehen und wenn dir gefällt, was du siehst, dann findest du in unserem Shop noch mehr Informationen. Das richtige Training um mobil zu werden.

Neuigkeiten

Willkommen auf Dreamweaver-Tutorials.de

Auf Dreamweaver-Tutorials.de (DWT) findest du Tutorials und Video-Trainings für Adobe Dreamweaver, das Editorprogramm für professionelle Anwender.

DWT steht für News, Tipps und Tutorials zu Adobe Dreamweaver.

Auf der Startseite siehst du regelmäßig neue Tutorials, News und Tipps zu Adobe Dreamweaver.

Das Konzept von DWT basiert auf regelmäßigen Beiträgen, die sich zwischen kommentierten Linktipps und ganzen Tutorials/Video-Trainings bewegen.

Viel Spaß mit den Inhalten von DWT.

Dein Dreamweaver-Tutorials.de-Team.

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Video-Trainings

Einleitung zu unserem neuen TYPO3 CMS-Training

Das TYPO3 CMS-Training verfährt nach einem besonderen Lernkonzept: Du erhältst einerseits über 8 Stunden Video-Training und begleitest den Trainer Schritt für Schritt am Bildschirm. Andererseits stehen dir die Inhalte in den Tutorials in Wort und Bild als druckbare PDF-Datei (über 400 Seiten Know-how) bereit. So kannst du dir ganz nach deiner bevorzugten Lernmethode das TYPO3 CMS erschließen.

- 8 Stunden Video-Trainings zum beliebten TYPO3 CMS 6
- 36 Praxis-Lektionen in Text/Bild als PDF (über 400 Seiten)
- Themeerstellung mit TypoScript
- Blog, Forum, Multidomainfähigkeit, Mehrsprachigkeit, Benutzerverwaltung & Co.

Video:

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Video-Trainings

Einleitung zu unserem neuen WordPress-Video-Training Vol. 2

Das WordPress-Video-Training – Vol. 2 ist die perfekte Ergänzung zum ersten WordPress-Video-Training aus dem Hause PSD-Tutorials.de. Denn hier werden die Akzente auf fortgeschrittene Themen gesetzt! Mit 9,5 Stunden Video-Training steht Lernenden und Anwendern ein außerordentlich umfassendes und praxisbezogenes Lehrwerk zum beliebten CMS WordPress zur Verfügung.

- Theme-Erstellung und Plug-In-Entwicklung mit WordPress
- Forumanbindung, Shopintegration, SEO, MultiSite, Performance-Optimierung, Sicherheit und Backups
- Aktuell für Version 3.5, empfohlen ab Version 3.0

Video:

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Tutorials

Der Umgang mit Flash in Adobe Dreamweaver

Der Umgang mit Flash in Adobe Dreamweaver

Flash ist seit Jahren nicht mehr aus dem Internet wegzudenken. Allerdings hat sich das Einsatzfeld teilweise erheblich verändert. Vor 2000 musste jede Seite fetzig, bunt und laut sein. Zum Glück hat sich das geändert. Flash-Websites sind dezenter und informativer geworden. Überwiegend wird Flash mittlerweile für den Videoeinsatz eingesetzt (YouTube, Clipfish usw.).

Vor allem aber auch Video-Workshops auf PSD-Tutorials.de und auch anderen Webseiten werden fast alle im Flash-Format ausgeliefert. Entweder als SWF-oder als FLV-Datei. Warum das so ist? Weil Flash in allen Browsern/Betriebssystemen korrekt wiedergegeben werden kann und Flash auch gute Kompressionseinstellungen (Bild + Ton) und einen Kopierschutz anbietet.
Wen möchte man ansprechen?

Man sollte genau unterscheiden, für welche Zielgruppen die Website erstellt werden soll. Wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, das hauptsächlich optisch kommuniziert (Events/Games usw.), spricht nichts gegen Flash. Vernachlässigt wird häufig auch, dass Flash hervorragend dafür geeignet ist, Prozesse zu visualisieren und Kunden Konfigurationsmöglichkeiten für Seiten und Grafiken zu bieten, die mit HTML und PHP so nicht möglich wären (dank Ajax will man dem allerdings entgegenwirken, was jedoch teilweise (noch) sehr kompliziert in der Programmierung ist).

HTML-Alternative

Adobe behauptet zwar, dass nahezu jeder Browser über das Flash-Plug-In verfügt, was sich auch in modernen Büros und vor allem privat absolut bestätigt, jedoch in Behörden und großen Firmen eher nicht zutrifft (häufig ist das Installieren von Plug-Ins komplett gesperrt oder Flash sogar bereits an der Firewall abfangen).

 

 

Flash per Dreamweaver in ein HTML-Dokument einbinden

Flash-Filme kannst du in Dreamweaver komplett steuern und parametrisieren. Um eine Flash-Datei einzufügen, klickst du zunächst auf das Register Allgemein>Mediensymbol>Flash.

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Tutorials

Alle Tipps und Tricks beim Arbeiten mit Quellcode in Dreamweaver

Alle Tipps und Tricks beim Arbeiten mit Quellcode in Dreamweaver

Besonders Programmierer werden die neuen Funktionen zu schätzen wissen, obwohl Dreamweaver bei der PHP-Programmierung nicht mal annähernd an die Möglichkeiten von speziellen PHP-Editoren herankommt. Meistens wird in der Entwurfsansicht das Grundlayout mit Tabellen und Grafiken erstellt, diverse Variablen in PHP und SQL-Abfragen jedoch werden direkt im Code programmiert. Nur so ist vollständige Kontrolle über den Quelltext gegeben.

Arbeiten im Quellcode

In dieser Abbildung siehst du die neue Symbolleiste Kodierung. Die Bezeichnung ist sicherlich etwas unglücklich übersetzt. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Werkzeug zum Bearbeiten und Handhaben von Quellcode.

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Tutorials

HTML-Formulare erstellen und mit CSS & Javascript gestalten

HTML Formulare erstellen und mit CSS & Javascript gestalten

Um ein Formular zu nutzen, wird Folgendes benötigt:

  • das Formular mit den Informationen über Versandart der Daten (GET/POST oder per Email-Programm)
  • die darin enthaltenen Formularelemente als Eingabeoberfläche für den Benutzer. Nur die Inhalte, die in Formularelemente eingegeben werden, werden versendet.

Die Übertragungsmethoden in der Übersicht

Es gibt drei verschiedene Methoden, um Daten aus einem Formular zu versenden. Jede besitzt ihren eigenen Einsatzzweck:

  • GET
  • POST
  • Formulare per Mail

GET: Hier werden Daten aus dem Formular einfach an die URL angehängt und an den Server gesendet. Jeder kennt die vielen Zahlen und Variablen bei diversen Emailwebhostern in der Adressleiste des Browsers. Das sind Daten, die mit GET verschickt wurden (z. B. Kundennummer oder Session-ID).

Der Nachteil dieser Methode ist die völlig offene Übertragung. Für sensible Daten ist dieser Weg daher nicht geeignet. Außerdem ist die Menge der Daten, die auf diesem Weg versandt werden können, eingeschränkt.

Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass du diese Websites ggf. bookmarken kannst (z. B. wenn bestimmte Parameter wie eine Kategorie übergeben wurden).

POST: Die zweite Methode POST eignet sich besser, Daten in größeren Mengen und verdeckt zu versenden. Dazu ist allerdings notwendig, einen Server, der diverse Scriptsprachen unterstützt, zum Auswerten der Daten zu besitzen. Jedoch sollte das in heutigen Zeiten kein Problem sein, da mittlerweile selbst die kleinsten Webhosting-Pakete PHP unterstützen.

Formulare per Mail: Eine immer wieder genutzte Möglichkeit ist die Übertragung der Formularinhalte per Mail. Diese Methode ist in meinen Augen jedoch absolut unprofessionell. Sie setzt auf User-Seite ein Mailprogramm voraus und ist damit vollständig vom Besucher abhängig. Genau das will man eigentlich durch den Einsatz von Formularen vermeiden.

Formulardaten auswerten: Wenn du keine Skripte auf deinem Webserver laufen lassen kannst, die dafür sorgen, dass die Maildaten richtig ausgewertet und versendet werden, kannst du diverse Dienstleister für den Formularversand nutzen (z. B. www.formmailer.de bzw. unter www.kostenlos.de nachschauen). Wenn du dies nicht willst und auch kein Skript einsetzen kannst, füge dem Form-Tag den Parameter enctype=”text/plain” hinzu. Dieser sorgt dafür, dass der Text in den Mails für dich und das Mailprogramm halbwegs lesbar ist. Outlook hat dennoch immer wieder Probleme mit Mails aus Formularen. Trotzdem rate ich von dieser Methode eindeutig ab.

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Tutorials

Arbeiten mit Vorlagen (bearbeitbare und wiederholende Bereiche)

Arbeiten mit Vorlagen (bearbeitbare und wiederholende Bereiche)

Erstelle dir zunächst das Dokument mit den Rahmenbedingungen, die in allen von der Vorlage zu erstellenden Dokumenten identisch sein sollen, und lasse die Bereiche mit individuellen Inhalten zunächst frei. In meinem Beispiel habe ich dafür eine HTML-Datei aus der PSD-Tutorials.de-Workshop-DVD genommen. Darin werden in den Formen>Kategorien alle Erweiterungen angezeigt. Hier habe ich zunächst 4 Platzhalter eingetragen: Kategoriename (oben), Bild (links), Kategoriename (Mitte) und Text (rechts):

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Tutorials

Hyperlinks, Anker, E-Mail-Links, absolute und relative Pfade

Hyperlinks einbauen

Am einfachsten geht das über die Eigenschaftspalette in Kombination mit der Dateienpalette. Dazu klicke ich zunächst ein Wort an, welches verlinkt werden soll (das ganze Wort oder der ganze Satz muss dabei markiert werden). Danach reicht ein Klick auf das Zielfernrohrzeichen. Jedoch diesmal nicht die Maustaste loslassen, sondern mit gedrückter Taste auf die Datei zeigen, die ich verlinkt haben möchte. In meinem Beispiel wäre das die Erweiterungen.htm.

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